ferdibu4Fernanda Ortiz geboren in Buenos Aires, Argentinien. Sie studierte in ihrer Heimat Kunstgeschichte (Universidad Nacional de Buenos Aires), Bildende Kunst (Instituto Vocacional de Arte y Escuela de Bellas Artes Manuel Belgrano) und Tanz (Escuela Nacional de Danza). 2002 schloss sie ein Tanzstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab.

Als Mitglied der Kompanie NEUER TANZ unter der Leitung des bildenden Künstlers und Fotografen V.A.Wölfl. war sie am künstlerischen Prozess und der Entstehung von Chor(e)ographien, Performances und Lektüren beteiligt. Sie war Probenleitering und unterrichtete Tanz. Zum Anlass des Stückes „12/…im linken Rückspiegel auf dem Parkplatz von Woolworth/MITTELALTER EDITION“ aufgeführt bei der RuhrTriennale 2007 entwickelte sie DOWNTOWN, eine WBILD Improvisation auf Video, realisiert in NYC und präsentiert beim Jour Fix des Marstall Schloss Benrath in Düsseldorf.

Sie war bei mehr als 20 Festivals zu sehen u. A.: RuhrTriennale, Tanzplattform Deutschland, Recontres Choreographiques Internationales de Seine-Saint-Denis in Bagnolet, Schouwburg in Rotterdam, Jade Festival in Tokio und Live Art Festival in Hamburg.  

2016 war sie Residentin von La caldera les Corts – centre de creació de dansa i arts escèniques in Barcelona, wo sie über die Wahrnehmung von Bewegung forschte.

Ihre von der Kulturbehörde Hamburg geförderte Tanzinstallaton THINK feierte im Herbst 2016 Premiere.

Seit 2005 realisiert sie KUNSTAKT/ONEN und WBILD Improvisationen. 2008 präsentierte sie in Buenos Aires die Videodokumentation der KUNSTAKT/ON 9, realisiert in Tokio, NYC, Bs.As., Essen, Köln und London. Diese war auch Ursprung der Interaktiven Performance gleichen Namens, aufgeführt im Forum Kunst & Architektur im Rahmen des Kulturpfadfestes Essen 2011.

Als Mitgründerin des Kunstkollektivs WIR LIEGEN AUF EINER WIESE UND HÖREN DEN INSEKTEN ZU BÜRO realisierte sie die site specific performances EXTREM EPHEMERE (entwickelt im und für das Hotel Beethoven in Bonn, vor seinem Abriss) und HOME IMPROVEMENT (entwickelt in privaten Wohnungen in Köln), gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und die Botschaft der Argentinischen Republik. 

Sie arbeitete international als Tänzerin und Performerin in mehr als 40 Projekte mit ChoreographInnen wie Isabelle Schad, Joachim Schlömer, Rodolfo Leoni, Samir Akika, sowie den Regisseuren Peter Siefert und Rahim Burhan, den Musikern Sven Hermann, Matthias Hettmer/Interzone Perceptible und den und Künstlern Guillermo Roux und Iris Hoppe.

Sie unterrichtet Körper-und Improvisationsarbeit und ist Yogalehrerin nach den Richtlinien des Bundesverbandes für Yogalehrende in Deutschland und der Europäischen Yogaunion (BDY/EYU) zertifiziert.

Seit 2014 lebt und arbeitet sie in Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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